Sonntag, 9. Dezember 2018

Die Arbeit am neuen Projekt




Tadaa! Ich stecke mitten im Schreiben für ein neues Projekt. Seit etwa Oktober bin ich mit dem ersten Überarbeitungsdurchgang der Assassinengeschichte durch, und im Moment habe ich sie zur Seite gelegt und warte auf das Feedback meines (leider stark beschäftigten) Lieblingstestlesers. Und weil ich nicht auf Dauer Löcher in die Luft gucken und entspannen kann, habe ich mit einem neuen Projekt begonnen, das ich schon Anfang des Jahres so zwischendrin grob ausgearbeitet hatte.
Mittlerweile stehen der Szenenplan, erste Charakterskizzen & auch schon eine ganze Menge Text in Rohfassung. Ich bin also ganz zufrieden. Und damit ihr auch ein wenig einen Eindruck von dem neuen Projekt bekommt, habe ich mir gedacht, ich zeig euch ein paar der Skizzen & eine klitzekleine Leseprobe.

Montag, 13. August 2018

Woohooo Die Rohfassung steht!


Unglaublich, aber wahr! Heute Morgen habe ich die letzten Worte, der im Moment insgesamt 99.385 Worte, für Schattenruf, Band 1 meiner Assassinenstory, abgetippt. Insgesamt hat die Geschichte jetzt 23 Kapitel, wobei das letzte Kapitel sehr kurz ist.
Wer lieber in Zeichen als in Worten zählt, es sind im Moment 594.888 Zeichen. Ich habe ja in diversen Facebookgruppen schon gelesen, dass es total unprofessionell wäre im Deutschen eine Wortangabe zu machen, weil die Wörter so unterschiedlich lang sind. Das würde man nur im Englischen machen. Ist mir allerdings egal. Ich kann mir unter Worten mehr vorstellen als unter Zeichen, aber das nur so am Rande. :D

Die Rohfassung habe ich mir dann auch gleich mal ausgeworfen und in Normseiten konvertiert. Mit 391 Normseiten ist Schattenruf mein bisher längstes Projekt. Zum Vergleich: Aale angeln hat 347 Normseiten. Mit Aale angeln wird es übrigens auch weitergehen, das nur so am Rand, weil es da im Moment noch nichts Neues gibt, aber ich will es irgendwann veröffentlichen. Ganz sicher.

So, hier das Beweisphoto:



Wann ich das erste Wort für Schattenruf geschrieben habe, kann ich nicht ganz genau sagen.

Sonntag, 17. Juni 2018

Werden wie der Wind


Vor langer, langer Zeit habe ich einmal eine Geschichte gelesen, in der es hieß, dass der "Große Geist" Füchsen den ehrenvollen Auftrag gegeben hätte die Familie zusammenzuhalten und zu schützen. Und so gab er ihnen die Fähigkeit unerkannt beobachten zu können. Sie können sogar im Winter ihre Fellfarbe wechseln, was sie in die Lage versetzt jederzeit mit ihrer Umgebung zu verschmelzen. Weil der Fuchs immer um die Sicherheit der Familienmitglieder besorgt ist, ist er ein idealer Talisman für Menschen, die eine weite Reise unternehmen.

Ich habe schon einmal für einen Lieblingsmenschen, der immer sehr viel unterwegs ist, einen Fuchs gemacht. Allerdings sind bei dem auf den vielen Reisen sehr schnell die Ohren und irgendwann auch die Lunte abgebrochen. Und jetzt kam mir der Gedanke etwas Stabileres zu versuchen, das dem Druck in der Tasche gut nachgeben kann. Was eignet sich da mehr als ein Stofftier? Leider leider bin ich, was Nähen betrifft, nicht gerade sonderlich begabt. Ich hatte auch kein Schnittmuster, sondern nur ein Photo als Vorlage von zwei Stofftierfüchsen. Aber manchmal kommt es ja nicht ganz so sehr auf das Äußere an, sondern eher auf die inneren Werte. :D Oder nicht?


Sonntag, 15. April 2018

Künstlerische Freiheit





Die Diskussion um die Echonominierung dieses Jahr hat mich nachdenklich gestimmt. Ich habe mir Campinos Rede bei der Verleihung auf Youtube angesehen und auch die Reaktion von Kollegah und Farid Bang, einschließlich der Kommentare unter beiden Videos. Anschließend habe ich mir viele der Texte von „Jung Brutal Gutaussehend 3“ durchgelesen und Stichprobenhaft jeweils ein paar Lieder der CDs der anderen Nominierten aus der Kategorie Hip-Hop/Urban National. Dabei habe ich gerade mal bei zwei CDs keine frauenverachtenden Statements in den Texten gefunden.