Sonntag, 17. Juni 2018

Werden wie der Wind


Vor langer, langer Zeit habe ich einmal eine Geschichte gelesen, in der es hieß, dass der "Große Geist" Füchsen den ehrenvollen Auftrag gegeben hätte die Familie zusammenzuhalten und zu schützen. Und so gab er ihnen die Fähigkeit unerkannt beobachten zu können. Sie können sogar im Winter ihre Fellfarbe wechseln, was sie in die Lage versetzt jederzeit mit ihrer Umgebung zu verschmelzen. Weil der Fuchs immer um die Sicherheit der Familienmitglieder besorgt ist, ist er ein idealer Talisman für Menschen, die eine weite Reise unternehmen.

Ich habe schon einmal für einen Lieblingsmenschen, der immer sehr viel unterwegs ist, einen Fuchs gemacht. Allerdings sind bei dem auf den vielen Reisen sehr schnell die Ohren und irgendwann auch die Lunte abgebrochen. Und jetzt kam mir der Gedanke etwas Stabileres zu versuchen, das dem Druck in der Tasche gut nachgeben kann. Was eignet sich da mehr als ein Stofftier? Leider leider bin ich, was Nähen betrifft, nicht gerade sonderlich begabt. Ich hatte auch kein Schnittmuster, sondern nur ein Photo als Vorlage von zwei Stofftierfüchsen. Aber manchmal kommt es ja nicht ganz so sehr auf das Äußere an, sondern eher auf die inneren Werte. :D Oder nicht?


Sonntag, 15. April 2018

Künstlerische Freiheit





Die Diskussion um die Echonominierung dieses Jahr hat mich nachdenklich gestimmt. Ich habe mir Campinos Rede bei der Verleihung auf Youtube angesehen und auch die Reaktion von Kollegah und Farid Bang, einschließlich der Kommentare unter beiden Videos. Anschließend habe ich mir viele der Texte von „Jung Brutal Gutaussehend 3“ durchgelesen und Stichprobenhaft jeweils ein paar Lieder der CDs der anderen Nominierten aus der Kategorie Hip-Hop/Urban National. Dabei habe ich gerade mal bei zwei CDs keine frauenverachtenden Statements in den Texten gefunden.

Montag, 26. Februar 2018

Kurzabstecher nach Heidelberg


Oh Mann, die Bilder sind jetzt schon soo lange auf meinem Handy und seit Ewigkeiten wollte ich diesen Blogpost hier schreiben.
In der ersten Januarwoche war ich auf der Durchreise für ca. 2 Stunden in Heidelberg und wollte wenigstens ein paar Orte besuchen, die auf Zoes Reise in Wenn du vergisst - brennt die Schuld - in deinem Herz wichtig sind, damit ich sie mit euch teilen kann.



Was hätte Zoe wohl gedacht, wenn sie neben diesem Haus aufgewacht wäre? Das übrigens nicht so weit von der Stelle entfernt ist, an der sie aufgewacht ist. Ich finde es und es findet mich - ein Omen? Wenn ja, ein gutes, oder ein schlechtes? Ist es nicht besser, wenn man einen Einfluss hat?

Aber hier ein Bild von dort, wo sie aufgewacht ist. Leider nur zur falschen Tageszeit aufgenommen.